Ratgeber

Was kostet eine Website für ein Unternehmen?

Vom Autorys-Team ·

Kurze Antwort

Das hängt davon ab, was dein Unternehmen braucht. Am stärksten wirken sich aus: die Art der Website (eine einzelne Seite, mehrere Seiten oder ein Onlineshop), individuelles Design oder Vorlage, wer die Texte schreibt, Zusatzfunktionen wie Zahlung oder Terminbuchung und die Sprachen. Zur Erstellung kommen laufende Kosten: Domain, Hosting, E-Mail und Änderungen. Bevor du Preise vergleichst, vergleich, was in jedem Angebot steckt.

Das Wichtigste

  • Die Art der Website bestimmt den Großteil des Preises: Landingpage, mehrseitige Website oder Shop.
  • Funktionen wie Zahlung, Buchung oder Kundenbereich wiegen mehr als die Optik.
  • Trenne, was du einmal zahlst, von dem, was jeden Monat oder jedes Jahr anfällt.
  • Domain und Zugänge sollten auf dein Unternehmen laufen.
  • Ein gutes Angebot nennt schriftlich, was drin ist, was nicht und wie lange es dauert.

Warum zwei Angebote so unterschiedlich ausfallen können

Zu fragen, was eine Website kostet, ist ein bisschen wie zu fragen, was ein Haus kostet. Ohne zu wissen, wie viele Zimmer, auf welchem Grundstück und mit welcher Ausstattung, ist jede Zahl geraten. Deshalb wirken zwei Angebote für dasselbe Unternehmen manchmal, als kämen sie von verschiedenen Planeten.

Der Unterschied liegt fast immer im Leistungsumfang. Das eine ist vielleicht eine fertige Vorlage mit deinen Daten. Das andere eine Website, die für dein Geschäft programmiert wird, mit Texten, gesetzten Fotos, angebundenem Formular und den Grundlagen für Suchmaschinen. Schau dir vor der Summe die Liste dessen an, was du bekommst.

Was den Preis nach oben oder unten treibt

Das sind die Punkte, die am meisten ins Gewicht fallen. Nutz sie, um ein Angebot zu lesen und zu entscheiden, was du jetzt wirklich brauchst und was warten kann.

Faktoren, die eine Firmenwebsite teurer oder günstiger machen
FaktorMacht es teurerMacht es günstiger
Art der WebsiteOnlineshop oder große Website mit vielen BereichenEine einzelne Seite für ein Angebot
Anzahl der SeitenEine Seite pro Leistung, Standort oder ProduktWenige Seiten mit dem Wichtigsten
DesignIndividuell für deine MarkeFertige Vorlage mit deinen Farben und deinem Logo
Texte und FotosWerden für dich geschrieben und vorbereitetDu lieferst sie fertig
FunktionenZahlung, Terminbuchung, Kundenbereich, Suche, Anbindung an deine SystemeNur Infos und ein Kontaktformular
SprachenVollständige Version in zwei oder mehr SprachenEine Sprache
ProdukteViele Produkte mit Fotos, Varianten und LagerbestandWenige Produkte, oder du pflegst sie selbst ein
ZeitdruckEilauftragNormaler Zeitplan

Einmalige und laufende Kosten

Viele Unternehmer vergleichen nur den Preis für die Erstellung und wundern sich später über die Rechnungen, die danach kommen. Frag bei jedem dieser Punkte nach, und wer ihn bezahlt.

  • Domain: die Adresse deiner Website (deinefirma.de). Sie wird jedes Jahr verlängert.
  • Hosting: der Speicherplatz, auf dem deine Website läuft. Er kann separat berechnet werden oder in einer Monatsgebühr stecken.
  • SSL-Zertifikat: das Schloss im Browser. Prüf, ob es enthalten ist.
  • E-Mail mit deiner Domain: Postfächer wie info@deinefirma.de.
  • Änderungen und Updates: ob welche inklusive sind, wie viele und was die übrigen kosten.
  • Zahlungsgebühren: Wenn deine Website Kartenzahlungen annimmt, berechnet der Zahlungsdienst pro Transaktion eine Gebühr.

Was du in einem Webdesign-Angebot prüfen solltest

  1. Welche Seiten und Funktionen enthalten sindEs sollte drinstehen, wie viele Seiten, welche, und was die Website kann: Kontaktformular, WhatsApp-Button, Chat, Zahlung, Terminbuchung. Was nicht schriftlich drinsteht, gilt nicht als vereinbart.
  2. Wer Texte und Fotos liefertWenn du das übernimmst, wartet das Projekt, bis du sie lieferst. Wenn die Agentur schreibt, sollte das im Angebot stehen.
  3. Handy und SuchmaschinenFrag, ob die Website auf dem Smartphone gut funktioniert und die Grundlagen für Suchmaschinen mitbringt: Titel, Beschreibungen, strukturierte Daten und Sitemap.
  4. Was am Ende dir gehörtDie Domain sollte auf dein Unternehmen registriert sein, und du solltest Zugang zu deinem Verwaltungsbereich haben. Frag, was passiert, wenn du irgendwann den Anbieter wechseln willst.
  5. Laufende ZahlungenLass dir schriftlich geben, was monatlich oder jährlich berechnet wird: Hosting, Domain, E-Mail, Wartung.
  6. Zeitplan und FortschrittWie lange es dauert, welche Etappen es gibt und wie du vom Stand erfährst, ohne ständig nachfragen zu müssen.

Warnsignale im Angebot

  • Das Angebot besteht aus einer einzigen Zeile „Website“ ohne Details.
  • Dir wird Platz eins bei Google garantiert.
  • Die Domain wird auf den Webdesigner registriert statt auf dein Unternehmen.
  • Niemand sagt dir, was Hosting oder Domain im nächsten Jahr bei der Verlängerung kosten.
  • Jede kleine Änderung nach dem Start wird extra berechnet, und niemand hat dir den Satz genannt.

Welche Art von Website du anfragen solltest

Für eine Aktion oder Werbekampagne reicht oft eine Landingpage mit einem einzigen Bereich. Wenn du mehrere Leistungen anbietest, etwa als Steuerkanzlei in Wien oder Reinigungsfirma in Zürich, passt eine mehrseitige Website besser, auf der jede Leistung ihre eigene Seite bekommt. Wenn du Produkte verkaufst, brauchst du einen Shop mit Warenkorb und Kartenzahlung.

Autorys macht alle drei: eine Landingpage mit Hosting in der Monatsgebühr, eine Website mit 5 bis 7 Seiten und einem Formular, das im CRM ankommt, und einen Onlineshop, in den wir bis zu 50 deiner Produkte einpflegen. Alle sind in PHP programmiert statt mit Baukasten-Vorlagen, schnell, mit SSL-Zertifikat und bereit für Google. Den Fortschritt verfolgst du Schritt für Schritt in deinem Kundenbereich.

Häufige Fragen

Warum sind Website-Preise so unterschiedlich?

Weil nicht dasselbe angeboten wird. Eine Vorlage mit deinem Logo, eine mehrseitige Website mit Texten, die für dich geschrieben werden, und ein Shop mit Zahlung und Versand sind ganz verschiedene Aufträge. Vergleich die Leistungsliste jedes Angebots, nicht nur die Summe.

Spare ich mit einer fertigen Vorlage?

Für den Anfang kann das reichen, wenn dein Geschäft einfach ist und du die Texte selbst schreibst. Das Risiko ist eine langsame Website, die aussieht wie viele andere und sich schwer anpassen lässt, wenn du wächst. Wenn die Website dein wichtigster Weg zu neuen Kunden ist, lohnt sich etwas, das für dein Geschäft gebaut ist.

Welche Kosten kommen, wenn die Website online ist?

Mindestens die Verlängerung von Domain und Hosting. Dazu kommen E-Mail mit deiner Domain, Änderungen, die nicht im Angebot standen, und bei Kartenzahlungen eine Gebühr pro Zahlung. Bitte darum, dass all das schriftlich im Angebot steht.

Wem sollte die Domain gehören?

Deinem Unternehmen. Die Domain ist deine Adresse im Internet, die deine Kunden kennen. Läuft sie auf jemand anderen, wird ein Anbieterwechsel kompliziert. Lass sie auf deinen Namen registrieren und sorg dafür, dass du sie selbst verlängern kannst.

Was kostet eine Website bei Autorys?

Das hängt davon ab, welche Art von Website du brauchst. Erzähl Karla, der KI-Assistentin von Autorys, was dein Unternehmen macht und welche Seiten du willst, per WhatsApp, Chat oder Telegram, und sie erstellt dir sofort ein Angebot.

Zum Umsetzen

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Landingpage

Eine einzige Seite, die ein Angebot verkauft, bereit für deine Anzeigen.

Online-Shop

Ein Shop mit Warenkorb und Kartenzahlung, der Tag und Nacht für dich verkauft.

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